Panama-Stadt an der Küste in der Dämmerung
Die beleuchteten Hochhäuser von Panama-Stadt erheben sich in der Dämmerung an einer geschwungenen Küste; ihre dichten Formen im Vordergrund gehen in entlang des Ufers zurückweichende Lichter über.

Panama-Stadt ist von oben zu sehen, während sich der Abend über die Küste legt. Hohe, beleuchtete Türme nehmen den Vordergrund ein, und unter einem dunkler werdenden Himmel schwingt sich die Uferlinie in die Ferne.
Fenster und Straßenlaternen bilden ein dichtes Muster über der Stadt. Aus der Nähe hebt ihre Helligkeit einzelne Gebäude voneinander ab; mit zunehmender Entfernung verschmilzt sie allmählich zu einer durchgehenden Linie am Wasser.
Der erhöhte Blickpunkt zeigt, wie die Skyline der Form der Küste folgt. Türme, Straßen und die dunkle Wasserfläche bilden getrennte Schichten, sodass die Größe der Stadt nicht durch ein einzelnes Wahrzeichen, sondern durch Wiederholung erfahrbar wird.
Die Fotografie hält einen Moment fest, in dem das verbliebene natürliche Licht und die künstliche Beleuchtung der Stadt kurz im Gleichgewicht stehen. Die Architektur beherrscht das Bild, doch die weit ausschwingende Küstenlinie verleiht der dicht bebauten Stadtszene ein größeres Raumgefühl.
In der Ausstellung Werk 109 von 363
Die Welt, die wir bauen
Eine Stadt in Gebrauch
Bevor wir die Welt erklären
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