„Einst war ich schön“

Ein Satz in Hellblau steht nahe vor der Kamera, dahinter liegt ein sonnenbeschienener Park. Fotografie von Lu Heng.

Die Worte „Einst war ich schön“ stehen in Hellblau auf einer rauen, dunklen Oberfläche im Vordergrund. Dahinter sind ein großer, dicht belaubter Baum, eine leere Schaukel, Gras und sonnenbeschienene Häuser zu sehen.

Fotografie von Lu Heng

Die Worte „Einst war ich schön“ stehen auf der rauen Oberfläche unmittelbar vor der Kamera. Dahinter gibt ein ausladender Baum der linken Bildhälfte Halt, während rechts eine leere Schaukel hängt.

Der Satz spricht in der Vergangenheitsform. Das Laub, das Gras und die Häuser dahinter bleiben im hellen Licht sichtbar. Wer die Worte liest und dann über sie hinausblickt, richtet seine Aufmerksamkeit neu aus.

In der Ausstellung Werk 348 von 363

Das Leben selbst

Kleine Dinge, die geblieben sind

Bevor wir die Welt erklären

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