Nebelschichten über einem Gebirge unter klarem blauen Himmel
Dunkle, schroffe Bergrücken staffeln sich in die Ferne, werden im Dunst blaugrau und blasser und lösen sich am hellen Horizont auf.

Diese eindrucksvolle Luftaufnahme zeigt ein weites, vielschichtiges Gebirge, das unter einem makellosen blauen Himmel mit sanftem Farbverlauf in die dunstige Ferne zurückweicht. Im Vordergrund liegen zerklüftete, dunkle Gipfel und Bergrücken in tiefem Schatten. Ihre steilen Hänge sind durch erdbraune Flecken und dezenten Bewuchs strukturiert.
Je weiter der Blick in die Landschaft reicht, desto heller werden die aufeinanderfolgenden Höhenzüge. In sanftem atmosphärischem Dunst gehen sie in weiche blaugraue Töne über. Der Schleier erzeugt ein traumhaftes Gefühl von Tiefe und Unendlichkeit: Jede Bergschicht erscheint zarter und ätherischer als die vorherige, bis sie nahtlos mit dem blassen Horizont verschmilzt. Darüber wechselt der vollkommen wolkenlose Himmel gleichmäßig von sattem Kobaltblau am oberen Bildrand zu hellerem Azur nahe den fernen Gipfeln. Die minimalistische Komposition vermittelt tiefe Ruhe, die gewaltige Dimension der Natur und die stille Schönheit abgelegener, nebelverhüllter Hochländer an einem klaren Tag.
In der Ausstellung Werk 216 von 363
Die Maßstäbe der Zeit
Der Berg bleibt, das Wetter zieht vorüber
Bevor wir die Welt erklären
Dieses Foto in der Ausstellung ansehen