Ein neugieriges Eichhörnchen im Wald
Ein braun-weißes Eichhörnchen hält auf einem schrägen Ast inne; sein wacher Ausdruck und der gebogene Schwanz heben sich vom weich verschwommenen grünen Blattwerk ab.

Ein Eichhörnchen sitzt auf einem schrägen Ast, sein braun-weißes Fell in feiner Struktur wiedergegeben. Licht fällt auf die Schnurrhaare, die hellen Augen und den buschigen Schwanz, der sich in einem weiten Bogen hinter dem Körper erhebt. Der weich verschwommene grüne Hintergrund stellt das Tier frei und bewahrt zugleich den Eindruck des belaubten Waldes ringsum.
Die Komposition setzt die wache Energie des Eichhörnchens gegen die Ruhe des Waldes. Es wirkt neugierig, aber unbesorgt und hält kurz in einer Umgebung inne, die jenseits des Bildes von kleinen Bewegungen erfüllt ist. Dieses Gleichgewicht aus Aufmerksamkeit und Stille schafft eine unmittelbare, innige Begegnung mit einem alltäglichen Augenblick im Wald.
In der Ausstellung Werk 141 von 363
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